Samstag, 12. März 2011

Frühlingsgefühle

Nach den traumatischen Erlebnissen im Folterkeller des weißen Kenianers 
hat sich Giganto Wadela samt seiner Wadelas wieder 
einigermaßen gefangen.

Die geschehenen Ereignisse setzten Giganto mehr als angenommen zu,
nach solch traumatischen Erfahrungen brauchen die Opfer vor allem Zeit...

... und Giganto nahm sich die nötige Zeit und verarbeitete die Geschehnisse
mit Unterstützung vieler kenianischer Freunde (und Feinde).

Für Otto Normalverbraucher (alla "Triathleten ticken anders") steht vor allem 
"das Gespräch" mit vertrauten Personen im Mittelpunkt,
bei kenianischen Triathleten sieht das etwas anders aus,
es steht "das Training" mit kenianischen Trainingspartnern im Mittelpunkt 
des Heilungsprozesses!

Deshalb bedankt sich Giganto auf diesem Weg bei all seinen "Begleitern"
in den letzten Tagen.
Beim gemeinsamen Ausritt auf den wilden, wunderschönen Schlachtrössern,
verflogen Laktat und Spatzen aller Art praktisch wie von selbst.
Über spezielle Vorkomnisse, wie beispielsweise 
das neu entdeckte "Anschlagschwimmen" mit dem ken. Albintros
oder sogenannte "Niederfräsungen" entlang des Mürztales
und dem "Fall der letzten Diktatoren" berichtete der weiße Kenianer für die KPA auf seiner 



Zum weißen Kenianer sei erwähnt, dass ihm Giganto
die Folterwoche im Keller verziehen hat.
Experten warnen allerdings vor zu großer Euphorie und sprechen dabei vom sogenannten

Jederzeit, bspw. in Stressituationen (Triathlons) kann die nun vorgespielte "Freundschaft"
sofort wieder in das Gegenteil kippen!

Wie es nun in Kenia weitergeht, war bis Redaktionsschluss noch nicht bekannt,
der Dompteur4.4 wird erst gegen Mitternacht wieder auf heimischen Boden landen.
Über bevorstehende Sanktionen oder Ähnliches kann bis dato nur spekuliert werden...

die KPA bleibt jedenfalls am "LAUFENDEN" !!!


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